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Video* Der Untergang der Republik

Der Untergang der Republik

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Ein Jahr nach Barack Obamas Amtsantritt stellt sich Ernüchterung ein. Der von den Massenmedien zum “Messias” hochstilisierte Nachfolger von George W. Bush hat ein Wahlversprechen nach dem anderen konsequent gebrochen. Dabei ist die Person Obama selbst gar nicht so wichtig, da eine austauschbare Marionette. Welche Individuen, Netzwerke und Interessengruppen stehen hinter Obama? Wie wird die Welt nach seiner Amtszeit möglicherweise aussehen? DER UNTERGANG DER REPUBLIK – Die Präsidentschaft von Barack H. Obama ist ein Film, der Antworten auf diese Fragen gibt. Ein Film, den jeder gesehen haben sollte.

Buchempfehlung

In den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält …

»Geld ist Macht.« Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen (zu »schöpfen«) oder zu vernichten. Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann.

Im Dezember 1913 ließ sich der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika von einer mächtigen Finanzelite dazu überreden, die Geldschöpfung an Privatbankiers zu übertragen. Der US-Kongress gab damit eine Macht aus den Händen, die für das Überleben der Republik als so wichtig betrachtet wurde, dass die Gründerväter sie im ersten Artikel der amerikanischen Verfassung verankert hatten. Diese Entscheidung wurde bewusst so geschickt kaschiert, dass nur wenige wissen, wer die Macht über das Geld besitzt. Eine Folge davon war, dass Amerika im Laufe des vergangenen Jahrhunderts in zwei Weltkriege eingetreten ist, die vor allem geführt wurden, um die Macht des privaten Money Trusts auszuweiten.

Dieses Buch ist eine Chronik der Geschichte der wahren Macht über das Geld.

Die zentrale Frage, vor der die Länder inmitten der sich verschärfenden Krise stehen, lautet: Wer soll künftig das Geld kontrollieren? Soll diese Macht in der Hand privater Wall-Street-Banker bleiben, einer internationalen Finanzoligarchie, die immer wieder bewiesen hat, dass sie sich um das Allgemeinwohl eines Landes – egal welchen Landes – nicht schert? Oder sollen die gewählten Regierungen souveräner Länder die Macht über das Geld wieder zurückerobern? Dies gilt insbesondere für die USA, wo im Jahr 1913 sich der Präsident und der Kongress vor dem Altar des Money Trusts gebeugt und diesem die souveränen Rechte über das Geld übergeben haben. Die entscheidende Frage ist: Hat der Staat die Macht über das Geld oder hat die Macht des Geldes die Kontrolle über den Staat?

»Wer das Geld kontrolliert, der kontrolliert die ganze Welt.« Henry Kissinger, ehem. US-Außenminister

gebunden , ca. 432 Seiten

 

Petra Eisele erzählt erstmals die dramatische, wahrhaft weltbewegende Geschichte der ältesten Kapitale der Menschheit: Babylon. Eigentlich bedeutet der Name der Hauptstadt Babyloniens »Pforte der Götter«, doch die biblischen Propheten nannten sie »Große Hure«: Diese Stadt war zu groß, zu schön, zu reich, um nicht zugleich als verrucht und größenwahnsinnig zu erscheinen. Das Buch führt uns lebendig das erstaunlich breite, schillernde Spektrum dieser Weltwunder-Metropole und zwielichtigen Großstadt Nebukadnezars bis zu ihrem Untergang vor Augen.

gebunden, 368 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

Über 100.000 Tote klagen an! Der amerikanische Staatsanwalt Vincent Bugliosi, einer der »großen alten Männer der amerikanischen Strafverfolgung«, legt einen brisanten Rechtsfall vor. Sein Buch ist eine minutiös recherchierte und durch harte Fakten untermauerte Anklageschrift gegen George W. Bush wegen Mordes an über 4.000 amerikanischen Soldaten, die im Irakkrieg starben und darüber hinaus an mehr als 100.000 irakischen Opfern einschließlich von Frauen, Kindern und Säuglingen.

Es ist eine moralische Abrechnung mit einer Regierung, die nach Ansicht von Vincent Bugliosi durch die Manipulation der Justiz ins Amt kam, in unvorstellbarem Maße leichtfertig und verantwortungslos handelte, die Bürger ihres Landes täuschte und missachtete und die Vereinigten Staaten in den Augen der Welt diskreditierte. Es ist zudem eine heftige Kritik an den Medien und der Öffentlichkeit, die dieses Verhalten hingenommen oder unterstützt haben.

»Wenn wir Anklage gegen einen Präsidenten erheben, weil er einvernehmlichen Sex außerhalb der Ehe vertuschen wollte, was tun wir dann, wenn ein Präsident sein Land auf der Basis einer Lüge in einen Krieg treibt?« Vincent Bugliosi

Paperback , 344 Seiten

 

Von der Vernichtung der Indianer bis zur Kriegspolitik George W. Bushs, vom Atomwaffenabwurf über Hiroshima bis zu den Menschenrechtsverletzungen in Guantánamo: Das Schwarzbuch USA dokumentiert zum ersten Mal alle Sünden der amerikanischen Politik – international ebenso wie im eigenen Land. Unterstützt und ergänzt von zahlreichen Einschätzungen renommierter amerikanischer Historiker und Politologen, zeigt der Autor in diesem Kompendium die dunkle Seite einer Nation, die sich selbst als gottgesandt, gerecht und moralisch überlegen empfindet.

Taschenbuch , 596 Seiten

Wir alle sehen fast täglich die Strahlemann-Bilder von Obama in den Massenmedien. Eine verzückte und schnell wachsende Anhängerschaft schart sich um ihn. Vom »Messias-Faktor« und dem »schwarzen Kennedy« ist die Rede. Was ist es, das Millionen von Menschen in seinen Bann zieht?

Praktisch aus dem politischen Nichts tauchte Obama messiasgleich auf. So schreibt dann auch die Weltwoche: »Yes, we can!, lautet die inhaltsleere, aber honigsüße Frohbotschaft. Mit der Witterung des Wunderheilers spürt er die Sehnsüchte der Leute auf, mobilisiert ihr Wunschdenken und verspricht Erlösung. Nicht seine Gedanken zur Außen- oder Wirtschaftspolitik, nicht sein politisches Programm interessieren sie. Sie wollen Obama, den Erwecker.«

Wer ist dieser Barack Obama? Woher kommt er? Wer finanziert ihn? Und vor allem: wessen Interessen vertritt er? Webster Griffin Tarpley enthüllt in diesem brandaktuellen Buch, dass Barack Obama nur eine Marionette ist, die von langer Hand und von der Pike auf systematisch aufgebaut wurde. Hinter Obama gibt es noch einen schwarzen Schatten.

Dieser schwarze Schatten ist Zbigniew Brzezinski, bekennender Russland-Hasser und ehemaliger Sicherheitsberater von Ex-Präsident Jimmy Carter. Zusammen mit David Rockefeller gründete er die Trilaterale Kommission und strebt eine globale Machtprobe mit Russland und China an. Damit betreibt er eine Geopolitik, die viel gefährlicher ist, als die Kriegspolitik von Bush und Cheney. Obama hat die Aufgabe, den anglo-amerikanischen Geostrategen für ihr neues aggressives Projekt Europas Truppen und Finanzmittel zu sichern, Ressourcen, an die ein George W. Bush niemals herangekommen wäre. Deutschland kommt in diesem Plan eine bedeutende Rolle zu.

Das Drehbuch für Obamas Wirtschaftspolitik stammt aus der Geheimgesellschaft »Skull & Bones«. Das Ziel: Obama soll die elitären Wall Street-Finanzkreise stärken und deren Macht ausbauen. Amerikanische Großkonzerne und Investmentbanken sollen die internationalen Märkte beherrschen.

In den USA hat dieses Buch bereits für sehr viel Wirbel gesorgt. Aber auch jeder Deutsche sollte darüber Bescheid wissen, was derzeit politisch in den Vereinigten Staaten passiert.

»Schonungslos deckt Tarpley die Hintergründe des Demokratischen Präsidentschaftskandidaten auf und stellt das Bild vom ›Hoffnungsträger‹ vom Kopf auf die Füße. Tarpleys Buch ist eine dringend notwendige Lektüre für jeden, der sich den Kopf von dem allgegenwärtigen Propagandaschaum reinwaschen und wieder klar sehen will – die längst überfällige Korrektur der herrschenden Meinung.« Gerhard Wisnewski

gebunden , 221 Seiten

www.natural-politics.com

 
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