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Video* Verbrechen Tierversuche

Verbrechen Tierversuche

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Tierversuche sind nicht nur eine veraltete, sondern auch unzuverlässige und ethisch inakzeptable Methode, die mit sofortiger Wirkung verboten gehört. Tierversuche kommen schon seit Jahrtausenden zur Anwendung. Bei den Versuchen macht man - im Gegensatz zu der Massentierhaltung - vor keinem Tier Halt, nicht einmal vor geschützten Arten. Die Methoden sind grausam und führen so gut wie nie zu den gewünschten Resultaten.

«Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.»

Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788-1869)

Weitere Infos: www.animalfree-research.org

Buchempfehlung

»Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der FAS

»Diese Geschichte fing nicht als Buch an. Ich wollte einfach wissen — für mich und meine Familie —, was Fleisch ist. Ich wollte das so konkret wie nur möglich wissen. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Wie werden die Tiere behandelt, und inwieweit ist das wichtig? Welche ökonomischen, gesellschaftlichen und umweltrelevanten Auswirkungen hat das Essen von Tieren? Meine persönliche Suche war an diesem Punkt nicht zu Ende. Als Vater eines Kindes wurde ich mit Realitäten konfrontiert, die ich als Bürger nicht ignorieren und als Schriftsteller nicht für mich behalten konnte.« Jonathan Safran Foer

Würden wir Tiere auch essen, wenn wir wüssten, wie sie leben und sterben? Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten.

Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet. Er hinterfragt die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um unser Essverhalten zu rechtfertigen, und die dazu beitragen, dass wir vor den Konsequenzen der Massentierhaltung die Augen verschließen.

Tiere essen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für ethisches Handeln beim Essen. Das Buch besticht durch hervorragend aufgearbeitete Fakten, eindringliche Undercoverreportagen und die philosophische und sehr persönliche Analyse des Schriftstellers Jonathan Safran Foer.

Gebunden, 400 Seiten

 
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