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Video* Pestizidfreie Landwirtschaft ist möglich!

Pestizidfreie Landwirtschaft ist möglich!

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Im Grundgesetz der BRD heißt es Art 20a: «Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.» Wie sieht es aber in der Praxis aus? Verantwortliche Politiker verweigern die Gelder zur ausreichenden Schulung zur Produktion ohne den Einsatz von Pestiziden. Bioanbauvereine und andere Umweltvereine haben kein Interesse an der Lösung der Probleme und verweigern sogar die Zusammenarbeit. Wahrscheinlich weil bei «Gesetzestreue» aller Landwirte und Hobbygärtner sie kein Geschäft mehr mit der Religion «bessere Umwelt» oder «besseres Produkt» machen können, denn wir hätten dann flächendeckend was vom durchschnittlichen Bürger gewünscht wird.

Der «Umweltbund Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.» hat sich als gesetzt, landwirtschaftliche Prozesse derart zu reformieren, dass Pflanzenschutzmittel beim Anbau unserer Lebensmittel und nachwachsenden Rohstoffe überflüssig werden. Der ständig steigende Bedarf an Lebensmitteln und der massive Ausbau nachwachsender Rohstoffe, haben in den letzten Jahrzehnt deutliche Spuren hinterlassen. Dieser industrialisierten Landwirtschaft soll eine biologische Arbeitsweise gegenübergestellt werden, um zu beweisen, dass man in der Landwirtschaft ökonomisch, nachhaltig und verbraucherorientiert wirtschaften kann.

Dabei geht es um:

pflanzenschutzmittelfreie Produktion in Land- Garten- und Forstwirtschaft
keine Gentechnik in der Landwirtschaft und in Nahrungsmitteln
Schutz der Bienen (Bienen als ideales Leitinsekt unserer Landwirtschaft anerkennen)
nachhaltige Produktion nachwachsender Rohstoffe
klimafreundliche und giftfreie Lebensmittelproduktion
Schutz der Verbraucher vor Pestiziden in Lebensmitteln und durch Abdrift von den Agrarflächen

Buchempfehlung zum Thema

grar-Rebell Sepp Holzer zieht auf seinem Bergbauernhof im Salzburger Lungau noch in einer Höhe von 1.500 m Kiwis, Kirschen und Kürbisse, mitten im Winter erntet er Radieschen, und sein Getreide wächst im Wald: Der »Krameterhof« ist längst zu einem Symbol für eine neue Art der Landwirtschaft geworden.

Sepp Holzer hat eine eigene Form der Permakultur entwickelt, die bereits Gegenstand wissenschaftlicher Forschungsarbeiten ist. Unter geschickter Ausnutzung ökologischer Beziehungen und Kreisläufe lässt er die Natur für sich arbeiten und erzielt mit minimalem Arbeitsaufwand – ohne die Umwelt zu belasten – ein Maximum an wirtschaftlichem Erfolg. Dass sich dieses Konzept unter den unterschiedlichsten Umweltbedingungen anwenden lässt, zeigt Holzer als Berater bei zahlreichen Projekten – sogar in Kolumbien und Brasilien, wo zerstörte Böden mit Hilfe der Permakultur wieder in landwirtschaftliches Kulturland verwandelt werden.

In diesem reich bebilderten Buch erläutert er nicht nur die Grundprinzipien seines Denkens, er schildert auch lebendig seinen endlosen Kampf mit Ämtern und Behörden, die alles daransetzen, die Erprobung alternativer Landwirtschafts-methoden zu unterbinden.

»Selbst Agrarforscher verblüfft der Bauer mit seiner Wunderwelt … eine Art Crocodile Dundee der Alpen.« Der Spiegel

»Josef Holzer ist Dickschädel und Querdenker von großem Format. Ich halte ihn für ein wirkliches Genie.« Bernd Lötsch, Biologe und Generaldirektor des Naturhistorischen Museums in Wien

Taschenbuch, 346 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

»Die Natur nimmt jeden mit offenen Armen auf, und es gibt für jeden einen Weg zur Natur und zum natürlichen Leben! Sperr die Augen und Ohren weit auf, öffne deine Sinne und dein Herz, dann wirst du den richtigen Weg – deinen eigenen Weg – finden!« 
Nicht nur Ökojüngern gilt der charismatische Bergbauer längst als neue Lichtgestalt des alternativen Landbaus; auch Agrarforscher verblüfft der Bauer mit seiner Wunderwelt. Für Univ.-Prof. Dr. Bernd Lötsch, Direktor des naturhistorischen Museums in Wien, ist Sepp Holzer ein Visionär, ein Querdenker von großem Format. Seine Vision ist die Veränderung der Welt und ein Leben in Einklang mit der Natur; seine Überzeugung: Wo ein Wille, da ein Weg. Seine Welt ist der Krameterhof im Salzburgischen Lungau auf einer Höhe von 1.100 bis 1.500 Meter, dem Kältepol Österreichs. Dort gelingt es ihm mit intelligenter Unterstützung natürlicher Ressourcen, sogar sehr wärmebedürftige Kulturpflanzen zu züchten. 
Aus dem Inhalt:

Natürliches Leben im Kreislauf der Natur
Erlebnisse und Kindheitserfahrungen
Fehlentwicklungen in der heutigen Zeit
Volksmedizin und Naturheilpraxis
Umgang mit Tieren, Pflanzen und Lebensmitteln einst und heute
Heilkräfte der Natur
und vieles andere mehr

Taschenbuch , 349 Seiten , zahlreiche Abbildungen

 

In seinem Praxisbuch »Permakultur« erklärt Sepp Holzer die Prinzipien seiner Anbauform und zeigt, wie Sie sie praktisch schon im Kleingarten, ja sogar im Balkongarten umsetzen können. Darüber hinaus macht er an vielen Beispielen deutlich, wie auch die erwerbsmäßige Landwirtschaft nach diesen Prinzipien gestaltet werden kann und welche Alternativen es hier gibt.

Schaffen von Kleinklimazonen durch Sonnenfallen, Windbremsen u. a., Möglichkeiten der Lenkung und Speicherung von Wasser, Scheinproblem Trockenheit
Verbesserung der Bodengesundheit, Bedeutung von Pflanzengemeinschaften, Mischkulturen
Anwendung der Permakultur in Klein- und Stadtgärten, Terrassen- und Balkongärten und im Bauerngarten.
Naturbelassener Obstbau, Obstbau in alpinen Regionen und auf schwierigen Flächen, künstlerische Gestaltung (Mehrstämmigkeit und Zwieselbäume)
Veredelungstechniken, alte Sorten für spezielle Zwecke (Brände, Säfte, Essig ...)
Pilzzucht auf Stroh u. Holz, Waldpilzzucht
Alpenpflanzen in Tieflagen
Düngung, Regulierung von Problempflanzen und Bewältigung von Trockenheit im Acker- und Gemüsebau
Alte Sorten, alternative Produkte wie Kräuter, Blumen, Saatguterzeugung
und vieles mehr!

Gebunden, 304 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 
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